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		<title>Jugendhilfe Herzogsägmühle</title>
		<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/</link>
		<description>Pressenotizen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Jugendhilfe Herzogsägmühle</title>
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			<description>Pressenotizen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 15:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Basics for life&quot;</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=778&#38;cHash=9d3e60e68a</link>
			<description>Workshop von Januar bis März 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Basics for life&quot; hieß ein Workshop, der von Januar bis März 2010 an sieben Abenden für Jugendliche und Mitarbeitende der Jugendhilfe Herzogsägmühle stattfand.<br />Neben dem bereits vorhandenen breit gefächerten Angebot der Jugendhilfe sollte damit auch die spirituelle Dimension des persönlichen Glaubens als eine mögliche Lebenshilfe vorgestellt werden. Und so entwickelte sich der Kurs „basics for life“, der in den Grundzügen dem vielerorts bekannten „Alpha-Kurs“ angelehnt ist.<br /><br />Wie im Original wurden die 30-35 Teilnehmer wöchentlich mit einem schicken Abendessen in schönem Ambiente empfangen. <br />Natürlich hatte Musik ihren Platz, manchmal mit Gastmusikern, manchmal „homemade“. Es war toll, dass an zwei Abenden auch jugendliche Teilnehmer mitspielten.<br />Die Inhalte der einzelnen Abende wurde von verschiedenen Mitarbeitenden Herzogsägmühles vorbereitet und moderiert und durch Video- oder Filmeinspielungen, Theater und Gesprächsrunden veranschaulicht und vertieft.<br /><br />Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen, dass sie den Kurs „basics for life“ geschätzt und neue Impulse für sich erhalten haben. Das ermutigt über ähnliche Projekte für die Zukunft nachzudenken.<br /><br />Gez. <br />Sabine Eichberg<br /><br /><br />&nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISE Olymp in Griechenland</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/2062.0.html</link>
			<description>Der Teilbereich Intensiv-Pädagogische Maßnahmen möchte auf eine Intensiv-Pädagogische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechsel in der Bereichsleitung</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=776&#38;cHash=880c1bfb91</link>
			<description>Nichts ist Beständiger als der Wandel...... unter diesem Motto stand und steht unser Fachbereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nichts ist Beständiger als der Wandel...<br /><br />... unter diesem Motto stand und steht unser Fachbereich seit vielen Jahren, nicht nur konzeptionell, sondern auch personell. Vor allem in den&nbsp; Leitungsebenen (Bereichsleitung und Teilbereichsleitungen) haben sich in den letzten sechs Jahren immer wieder personelle und auch damit einhergehend auch strukturelle Veränderungen ergeben, die ich hier nur kurz anreißen möchte:</p>
<p class="bodytext">mit der Berufung von Herrn&nbsp; Dipl. Päd. Wilfried Knorr zum Direktor von Herzogsägmühle übernahm Frau Dipl. Päd. Sigrid Klasmann zum 01. Juli 2004 die Bereichsleitung des Fachbereichs Kinder, Jugendliche und Familien. Im Verlauf der kommenden drei Jahre ergaben sich auf der Ebene der Teilbereichsleitungen für den Intensivpädagogischen und den ambulanten Teilbereich einige personelle Veränderungen, hinzu kam noch die Entscheidung, dass zum 01. Januar 2008 Herzogsägmühle gemeinsam mit dem Verein Kinderhilfe im Landkreis Weilheim-Schongau e.V. eine gemeinnützige GmbH, die Kinderhilfe Oberland, zu gründen. Frau Klasmann übernahm ab diesem Zeitpunkt zusammen mit Herrn Knorr die Geschäftsführung und stand nur noch mit 50 % ihrer Arbeitszeit dem Fachbereich zur Verfügung. Die im Herbst 2007 mit Blick auf die anstehenden Veränderungen erfolgte Strukturdebatte im Fachbereich kam im Ergebnis zu der Entscheidung, den gesamten stationären Bereich unter einer Leitung zusammenzuführen und den ambulanten Teilbereich bei Frau Klasmann zu belassen, da hier am ehesten Synergieeffekte mit der neu gegründeten Kinderhilfe Oberland zu erwarten waren. </p>
<p class="bodytext">Die Verantwortung für den stationären Bereich als Teilbereichsleitung und als stellvertretende Bereichsleitung übernahm somit faktisch zum 01. Januar 2008 Frau Dipl. Päd. Kerstin Becher-Schröder, ihres Zeichens seit September 1994 in Herzogsägmühle tätig und seit Herbst 1995 in der Jugendhilfe zunächst im Gruppendienst, dann im Fachdienst eng mit dem Fachbereich verbunden.</p>
<p class="bodytext">Mit dem vollständigen Wechsel von Frau Sigrid Klasmann in die Geschäftsführung der Kinderhilfe, hat sich aktuell an der Spitze des Fachbereichs wiederum eine Veränderung ergeben. Frau Kerstin Becher-Schröder hat zum 01. April 2010 die Verantwortung für den gesamten Fachbereich übernommen. Mit der Entscheidung für Frau Dipl. Heilpäd. Sabine Eichberg in der Funktion der stellvertretenden Bereichsleitung und Teilbereichsleitung für den Intensiv-pädagogischen Bereich wurde eine erste wichtige Personalentscheidung getroffen. Noch nicht besetzt werden konnte die Teilbereichsleitung für den ambulanten Teilbereich, wir sind aber optimistisch, dass eine gute personelle Besetzung der Stelle in näherer Zukunft gelingen wird. <br /><br />Kerstin Becher-Schröder</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt &quot;Babybedenkzeit&quot;</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/2061.0.html</link>
			<description>Projekt Lebensplanung in der Heilpädagogischen Wohngruppe Franz-Schubert-Strasse</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancen und Risiken im Netz: Lokalisten, mal ganz anders</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=591&#38;cHash=912cdbb89c</link>
			<description>Um Jugendlichen auf spielerische Weise das Gefühl zu vermitteln, wo Gefahren lauern könnten und was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mittlerweile hat schon jeder von uns den Begriff „Lokalisten“ gehört, zum Teil durch die eigenen Kinder, beruflich oder in anderen Zusammenhängen. Hauptsächlich in Bayern ist diese Seite als Kontaktmedium sehr beliebt.<br />Während sich junge Menschen wie selbstverständlich im Internet tummeln, haben viele&nbsp; ältere Semester vielleicht schon das eine oder andere Problem, sich in dieser Welt zurecht zu finden. Umso schwieriger wird es für die Älteren, nachzuvollziehen, welchen Stellenwert „Lokalisten“ im Leben der Jugend hat.</p>
<p class="bodytext">Viele nutzen Lokalisten zur Kontaktpflege zu Freunden und den Freunden der Freunde. Es werden Kontakte geknüpft zu völlig unbekannten Menschen. Lokalisten gibt die Möglichkeit, sich darzustellen, Egal, Hauptsache interessant! In ihrer „Naivität“ erstellen Manche ein Profil, bei dem jeder potentielle Arbeitgeber die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde und ganz sicher darauf verzichten würde, diesen jungen Menschen als Azubi oder Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p class="bodytext">Um Jugendlichen auf spielerische Weise das Gefühl zu vermitteln, wo Gefahren lauern könnten und was ok ist, was nicht – und nicht wie häufig mit erhobenem Zeigefinger – wurde von Mitarbeitern der Jugendhilfe im letzten Jahr eine Spielidee zu Lokalisten in Verbindung mit Geocaching entwickelt:<br />In Gruppenabenden&nbsp; füllten Jugendliche aus den einzelnen Wohngruppen bei ihrer Ankunft zunächst einen Fragebogen mit ihren persönlichen Daten aus – und wurden schon erstmals skeptisch, was denn mit ihren Angaben passiert?!<br />Anschließend durften die Teilnehmer zwei eigens für diese Gruppenabende geschaffene Personen im Internet suchen: Bea Bannymaus und Sven Sixpäck. Interessant war, welche Daten über diese fiktiven Personen im Netz zu finden waren. Da stellt sich doch gleich die Frage: „Was kann alles über mich im Internet gefunden werden - was ich vielleicht gar nicht jedem erzählen würde?“<br />Nach dieser Recherche ging es nach draußen, wo die Jugendlichen mit Taschenlampe, GPS-Empfänger, UV-Licht, Handy und einer Anleitung mit der ersten Koordinate für das Spiel ausgerüstet wurden. Dann ging die Sucherei los.<br />Denn an jeder einzelnen Station waren verschiedene Botschaften versteckt: <br />Überlege Dir, wie Du Dich darstellst – es könnte Dich auch ein Arbeitgeber so sehen! <br />Nicht alles ist immer so, wie es scheint – sei vorsichtig, mit wem Du kommunizierst!<br />Auch in Lokalisten kannst Du Deine Privatsphäre wahren – sei vorsichtig mit dem, was Du über Dich preisgibst! Achte darauf, wer Zugriff auf Dein Profil haben darf!</p>
<p class="bodytext">Insgesamt wurde diese Form der Aufklärung von den jungen Menschen sehr gut aufgenommen und war sicher für viele sehr lehrreich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>juhiwg.von-kahl@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erlebnispädagogische Angebote: Jugendliche in der Höhle</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=590&#38;cHash=a23e9ce372</link>
			<description>Lehm, Nässe, Gefahren, bei 27 Grad mit einem 20-Kilo-Rucksack aufsteigen… Während manche Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zugegeben: Es lässt sich sicher gut leben ohne jemals in einer Höhle gewesen zu sein. Was sollte also einen vernünftigen Menschen mit Jugendlichen im Schlepptau dazu bewegen, die Bequemlichkeit gegen eine ungemütliche und lebensfeindliche Umgebung einzutauschen?<br />Ein Motiv ist sicherlich die menschliche Neugier als unschätzbare Triebfeder des Lernens und Erlebens.<br />Die Erkundung einer Höhle birgt außergewöhnliche Erfahrungen jenseits des Alltags. <br />Nässe im Stiefel und Muskelkater in ungeahnten Körperpartien contra Fernsehprogramm mit Pizza-Service. <br />Zunehmend gewinnen unmittelbare Erfahrungen, wie sie für unsere Vorfahren überlebensnotwendig waren besonders für Kinder und Jugendliche an Bedeutung:<br />Natur selbst sehen, hören, riechen, fühlen, Beweglichkeit trainieren, die Angst, Anstrengung und die Kraft des eigenen Körpers spüren.<br />Natürlich gibt es unzählige andere Freizeitaktivitäten, um wertvolle Eindrücke zu sammeln - aber einem Tropfstein beim wachsen zusehen, eine Fledermaus an der Wand zu bestaunen, den Aufprall eines entfernten Wassertropfens zu lauschen oder an einem Seil ins Dunkle abzusteigen ist etwas ganz anderes. Die Länge eines Seils und die Tiefe der Höhle spielt bei der Intensität des Erlebens nur eine nachrangige, sportliche Rolle.<br />Was bringt nun so ein aufwendiger erlebnispädagogischer Ausflug unseren Jugendlichen? Gerade die Begegnung mit dem Nichtalltäglichen macht einen Höhlenbesuch für unsere Jugendliche besonders reizvoll. Sie werden konfrontiert mit einer lebensunfreundlichen Umgebung in der individuelle und soziale Schlüsselkompetenzen, wie Wertschätzung, Selbstvertrauen, Kooperation, Selbsterfahrung, Empathiefähigkeit, Werteorientierung, Wissen, Konfliktfähigkeit, Lebensbewältigung, Training und Körperbewusstsein geschult werden.<br />Eine Höhle bietet ein Lernfeld für soziale Erfahrungsprozesse, Gruppendynamik und Persönlichkeitsentwicklung. Ein Jugendlicher, der zu einer Höhlentour einwilligt, muss sich mit seinen Ängsten und Bedürfnissen beschäftigen, er ist auf die Gruppe und deren Hilfe angewiesen, es findet ein ganzheitliches, erlebnis- und praxisorientiertes Lernen vor Ort statt.<br />Nach einer Höhlenbefahrung meinte ein 18-jähriger Jugendlicher: „Ich hatte so schreckliche Angst da nie mehr rauszufinden! Aber ich will unbedingt mal wieder hinein, dann noch weiter und tiefer!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>juhiwg.von-kahl@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehemaligen-Treffen</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=583&#38;cHash=cddb17d06b</link>
			<description>Es ist endlich soweit, der Fachbereich Kinder, Jugendliche und Familien lädt alle ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Treffpunkt ist vor dem Jugendhilfebüro (Ringstraße 8)<br />Beginn: 14.00 Uhr<br />Ende: 18.00 Uhr<br /><br />Wir wollen mit Euch Grillen und gemütlich zusammensitzen.<br />Daher wäre es gut, wenn ihr uns bis spätestens 15. August 2009 eure Zusage zusenden könntet, damit wir rechtzeitig für das Grillen planen können.<br /><br />Für diejenigen von Euch, die keine eigene Fahrmöglichkeit haben, bieten wir einen Shuttleservice vom Bahnhof Peiting Nord an.<br /><br />Auf zahlreiche Teilnahme und in Vorfreude auf viele „alte Gesichter“ <br />freuen sich<br />alle Betreuenden und Fachdienste<br />des Fachbereiches<br /><br />Anmeldung über:<br /><a href="1842.0.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/?id=1842</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>jugendhilfe@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geocaching-Camp</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=569&#38;cHash=75742076c1</link>
			<description>Unter dem Motto „digital und draußen“ lockt Geocaching immer mehr Interessierte ins Gelände. Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="text-decoration: underline;"></span>Unter dem Motto „digital und draußen“ lockt Geocaching immer mehr Interessierte ins Gelände. Vom 21. bis 24. Mai 2009 lädt Jugend online in Kooperation mit Herzogsägmühle – Diakonie in München und Oberbayern e.V. zu einem Geocaching- Fortbildungs-Camp nach Herzogsägmühle in Oberbayern ein. </p>
<p class="bodytext">Hier können Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendgruppen sich mit GPS-Gerät und Wanderschuhen auf Schatzsuche begeben. Die Veranstaltung bietet nicht nur Gelegenheit, selber Caches zu suchen, sondern zeigt auf, wie Geoaching in die Angebote der Jugendarbeit eingebunden werden kann und welche Ausrüstung benötigt wird. </p>
<p class="bodytext">Das Geocaching-Camp 2009 ist eine vorbereitende Veranstaltung für einen bundesweiten Geocaching-Event im Jahr 2010. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anreisekosten werden nicht übernommen. Wer am Geocaching-Camp teilnehmen möchte, kann sich ab sofort bis zum 12.5.09 mit einer Mail an <a href="mailto:jon@ijab.de" >jon@ijab.de</a> zur weiteren Information und Anmeldung wenden.<a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/files/geocachingcamp.pdf" target="_blank" >http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/files/geocachingcamp.pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/files/geocachingcamp.pdf" target="_blank" >Hier gibt es das Programm zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>daniel.seitz@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2008</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=537&#38;cHash=ca778c34a1</link>
			<description>Ein kurzer Rückblick auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr 2008 im Fachbereich Kinder, Jugendliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;<span style="FONT-SIZE: 11pt">Leitung: Sigrid Klasmann, Kerstin Becher-Schröder</span></h2>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Mitarbeitende: 100</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Aufnahmemöglichkeiten: 160</span></p>
<p class="bodytext"><strong><span style="FONT-SIZE: 11pt">Nachfrage</span></strong></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Nach einem sehr ruhigen ersten Quartal zeichnete sich für den Rest des Jahres eine insgesamt hohe Anfragen- und in der Folge auch eine gute Auslastungssituation in allen stationären Angeboten ab. Ab Mitte des Jahres konnten wir mit der Belegung zufrieden sein und haben auch im vierten Quartal keine großen Einbrüche erlitten.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Die über das gesamte Jahr sehr gute Auslastung und Nachfragesituation für unsere therapeutischen Wohngruppen zeigt, dass der Bedarf an intensiver Betreuung für junge Menschen mit psychischen Erkrankungen zugenommen hat. Vermehrt angefragt wurden auch Maßnahmen für junge Heranwachsende im Alter zwischen 18 und 21 Jahren und für Kinder im Alter ab 10 Jahren sowie Plätze in Erziehungsstellen (familienintegrative Erziehung) für Klein- und Vorschulkinder. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Mit der Schließung des Hauses SPRUNGBRETT zum März 2008 mussten wir einen schmerzlichen Einschnitt verkraften. Der Fachbereich bemüht sich, die fachliche Lücke zu schließen, die dadurch entstanden ist.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Im <strong>Bereich der Intensivpädagogischen Angebote</strong> - und hier vor allem im Bereich der Intensivpädagogischen Einzelmaßnahmen - konnten wir im Bereich Allgäu die Kapazitäten weiter ausbauen. Die <strong>Belegung der Klärungsstellen</strong> war in 2008 teilweise problematisch, was vor allem auf die hohe Belastung, Krankheitsrate und Fluktuation der Mitarbeitenden in diesen Häusern zurück zu führen ist.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Insgesamt erleben wir <strong>in allen stationären Teilbereichen</strong>, dass sich die Anfrageentwicklung als sehr kurzlebig und für uns schwer kalkulierbar darstellt. Im gesamten Jahr wurden im stationären Bereich 229 Anfragen bearbeitet, die zu 57 Aufnahmen führten. Hauptbeleger mit 81 Anfragen und daraus resultierenden 21 Aufnahmen ist nach wie vor das Stadtjugendamt München. Bei 163 Anfragen kam die Aufnahme nicht zustande, Gründe hierfür lagen in 66 Fällen in den Absagen durch Kostenträger und in 33 Fällen in den Absagen der Sorgeberechtigten oder des jungen Menschen selber. Bei 44 Anfragen mussten wir von unserer Seite wegen mangelnder Platzkapazität oder eines nicht adäquaten Angebotes absagen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Statt der bisherigen 8 haben wir nunmehr 13 Plätze im Bereich <strong>Erziehungsstellen</strong>, die den Bedarf allerdings bei weitem noch nicht abdecken. Auch bei den Familienhilfen geht der Bedarf phasenweise über unsere Kapazitäten hinaus. Die vielfältigen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>familiären Problemlagen und sehr unterschiedlichen Aufträge führen zu einer stetigen Fortschreibung der Konzepte.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Wirtschaftliche Situation</span></h1>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Durch eine insgesamt bessere Auslastung können wir auf eine wirtschaftlich entspanntere Situation des Fachbereichs in diesem Jahr zurückblicken. Das Einsparpotential durch die Ausdünnung der Leitungsstruktur ist hier sicherlich auch positiv zum Tragen gekommen. So konnten wir einige bautechnische Maßnahmen durchführen und Investitionen in den Wohngruppen tätigen, die zur Aufwertung unserer Angebote insgesamt beigetragen haben. </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Aktuelles aus dem Fachbereich</span></h1>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Unser <strong>Jugendportal</strong> ist <strong>online</strong> gegangen. Hier erklären unsere Jugendlichen interessierten Gleichaltrigen, was es bedeutet, im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme untergebracht zu sein.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Das erste Mal haben wir 2008 die „<strong>Aktionstage Ausbildung</strong>“ durchgeführt und dabei interessierten jungen Menschen gemäß ihrer Neigungen ein Probearbeiten in unseren Ausbildungsbetrieben ermöglicht.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Der Fachbereich war darüber hinaus auf dem <strong>Jugendhilfetag in Essen</strong> präsent.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Ein Schwerpunkt 2008 war es, Kostenträger verstärkt auf unsere Angebote aufmerksam zu machen; dies ist uns durch die Arbeit an und mit dem Versenden unserer <strong>Gesamt- und Teilbereichskonzeptionen</strong> sowie unserer <strong>Flyer für unsere Einzelangebote</strong> gut gelungen. Gleichzeitig standen einige Konzepte auf dem Prüfstand und wurden weiter entwickelt und differenziert, z.B. unsere Verselbständigungsangebote, beim stationären Clearing und den Familienhilfen. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Im Bereich <strong>Medienpädagogik</strong> gab es 2008 viele Veranstaltungen und Workshops für Jugendliche, ein großes Filmprojekt, für das wir externe Förderung erschließen konnten, Geocaching-Spiele, ein Hip-Hop-Konzert sowie einen Medientag, an dem sechs organisierende Jugendliche selbst Workshops durchführten.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Kooperationsgespräche mit dem Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit Josefstal, Jugend Online beim IJAB und mit dem JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis - haben stattgefunden, erste gemeinsame Projekte wurden umgesetzt, weitere folgen in 2009.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt"><strong>Unser Jugendportal </strong>wurde als Best-Practice-Projekt bei der Fachtagung „Gelingende Beteiligung in der Heimerziehung“ der Erziehungsfachverbände vorgestellt und fand großen Anklang. Ein Folgeprojekt soll durch uns fachlich begleitet werden. (<a href="http://www.diebeteiligung.de/" target="_blank" >www.dieBeteiligung.de</a>).</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Besonderes Highlight bei den Erziehungsstellenkindern war ein verlängertes Wochenende ohne die „sozialen Eltern“ im Ferienhaus Stern in Boden mit Wanderungen in den Bergen, Spielen und Grillen am Fluss, gemeinsamen Singen u.v.m.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Erfreulicherweise ermöglichten uns Spenden bzw. Stiftungszuwendungen im Bereich der Familienhilfen, ein gut besuchtes Sommerfest mit aktuellen und „abgeschlossenen“ Familien in Landsberg und in Kempten eine Adventsaktion für „unsere“ Familien mit gemeinsamen Spielen, Essen und Weihnachtsbasteleien anzubieten. Beide Aktionen fanden in sehr schöner Atmosphäre statt, wurden von Eltern und Kindern sehr genossen - zumal sie sich selber solche Aktivitäten in der Regel nicht leisten können - und vermittelten wertvolle neue familiäre Erfahrungen.</span></p>
<h3 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</h3>
<h3 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Personelles</span></h3>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Im Verlauf des Jahres 2008 konnten – nach teilweise langer Suche – alle freien Stellen im stationären Bereich mit fachlich kompetenten Mitarbeitenden besetzt werden, im Bereich der Familienhilfen gelang dies leider nicht. Der Fachkräftemangel ist also auch bei uns deutlich spürbar. Es werden vermehrt Anstrengungen erforderlich sein, ausreichend Fachkräfte für unsere schwierige Arbeit zu gewinnen. Darüber hinaus werden auch konzeptionelle Antworten auf die Frage des älter werdenden Stammpersonals notwendig werden.</span></p>
<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Ausblicke / Vielfalt gestalten</span></h1>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Klar ist, dass es zukünftig Ziel sein muss, ein ausgeglichenes wirtschaftliches Ergebnis zu erzielen. Daher werden auch mindestens für den Bereich der heilpädagogischen Wohngruppen und Erziehungsstellen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Entgeltverhandlungen in 2009 notwendig. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise sehen wir einem Jahr entgegen, das vielfältige Herausforderungen bereithalten wird.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Eine gute Kooperation und enge Kommunikation mit den Gemeinden Peiting, Schongau und Steingaden wird auch im kommenden Jahr unser Anliegen sein, ebenso eine Etablierung von Kooperationen mit anderen Jugendhilfeanbietern.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Im Jahr 2009 wollen wir uns einer für uns fachlich neuen Herausforderung stellen und die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in einer unserer bestehenden heilpädagogischen Gruppen in Herzogsägmühle beginnen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Wir werden im Februar 2009 am Markt der Möglichkeiten in Nürnberg teilnehmen, die „Aktionstage Ausbildung“ wiederholen und uns weiterhin auf Fachmessen und an Hochschulen und Fachakademien präsentieren. Außerdem werden wir im Herbst einen Fachtag durchführen zum Thema „Umgang mit Kindern von psychisch erkrankten Eltern(teilen)“. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Für das Jahr 2009 ist darüber hinaus geplant, unsere familienanaloge Wohngruppe in Hohenfurch konzeptionell auf die Arbeit mit Kinder im Alter ab sechs Jahren auszurichten. Gleichzeitig streben wir an, weitere Erziehungsstellenfamilien aufzubauen und Fachkräfte für die kurz- und mittelfristige Inobhutnahme von Klein- und Vorschulkinder in ihr Familiensystem zu gewinnen. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Eine fachliche und auch menschliche Bereicherung wäre, wenn wir uns in 2009 verschiedene Aktionstage oder ein gemeinsames Wochenende im Ferienhaus Stern leisten könnten mit den Familien in der Region, die wir im Rahmen der Familienhilfe begleiten.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Gez. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Kerstin Becher-Schröder/Sigrid Klasmann </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>kerstin.becher-schroeder@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Seid nicht so verbal!&quot;</title>
			<link>http://jugendhilfe.herzogsaegmuehle.de/1514.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=516&#38;cHash=4456532683</link>
			<description>Am 19.1. um 19 Uhr findet die lang ersehnte Uraufführung des Films &quot;Seid nicht so verbal!&quot; im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum zweiten Mal wird der begehrte „Goldene Herzog“&nbsp; bei unserem&nbsp; Herzogsägmühler Filmwettbewerb vergeben. Vorgestellt werden die unterschiedlichsten Videoproduktionen von Herzogsägmühler Bürgern, vom kurzen Handyclip bis zur - fast epischen - Urlaubsdokumentation wird es alles zu sehen geben, was Herzogsägmühler Bürger in 2008 beschäftigt hat.</p>
<p class="bodytext">Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam Filmkunst zu feiern und zu geniessen!</p>
<p class="bodytext"><br />Im Rahmen dieses schönen Abends wird sich auch der Film &quot;Seid nicht so verbal!&quot; die Ehre geben. Begonnen hat alles damit, dass 4 Jugendliche, anläßlich der Nominierung für den oberbayerischen Filmpreis in Workshops mit Filmprofis, Ideen für ihren neuen Film entwickelten. Über Monate entwickelten Sie diese weiter, konnten damit auch das Vergabegremium von &quot;In eigener Regie&quot; - der Jugendfilmförderung des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der BLM - bayerischen Landeszentrale für neue Medien, überzeugen. Nach 5 monatiger Drehbuchphase mit mehr als 30 mitarbeitenden Jugendlichen konnte der Film im August an 5 Drehtagen an den schönsten Drehorten der Umgebung abgedreht werden. </p>
<p class="bodytext">Nach weiteren 4 Monaten eifriger Arbeit im Schnitt freuen sich die Jugendlichen nun, ihren Film der Öffentlichkeit zu präsentieren!</p>
<p class="bodytext">Aus dem Klappentext:</p>
<p class="bodytext">&quot;Noch so ein Spruch, Familien-Ausbruch!<br />Eine rasante Reise durch die Welt der (Erziehungs-)Sprüche und deren Entwicklung in der Zeit.<br />Sprüche gehen vor,<br />Bahn frei für die zeitreisende Familie!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugendhilfe_News</category>
			
			<author>daniel.seitz@herzogsaegmuehle.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 10:14:00 +0100</pubDate>
			
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